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Die Würzburger Residenz

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Beschreibung


Alexander Wiesneth und Ursula Schädler-Saub (Hrsg.)

Die Würzburger Residenz
Vom Wiederaufbau zum UNESCO-Welterbe


Die ehemalige Residenz der Würzburger Fürstbischöfe gehört zu den bekanntesten barocken Schlossanlagen in Europa und ist einer der bedeutendsten kunsthistorischen Schätze im Land. Sie wurde 1981 als erste Stätte in Bayern mit dem begehrten Titel „Welterbe der Menschheit“ ausgezeichnet. Die Residenzanlage war von der Grundsteinlegung vor rund 300 Jahren bis zur Fertigstellung sechs Jahrzehnte später ein Projekt der Superlative. Insgesamt investierten die Bauherren, umgerechnet in heutige Währung, über 40 Millionen Euro. Dabei schufen die besten Künstler ihrer Zeit ein architektonisches Juwel. Weltbekannt ist unter anderem Balthasar Neumanns stützenfrei überwölbtes Treppenhaus mit seinem bedeutenden und wundervollen Deckenfresko des Venezianers Giovanni Battista Tiepolo. Zur besonderen Geschichte der Würzburger Residenz gehört aber auch ihre Zerstörung am 16. März 1945 und die anschließende jahrzehntelange Wiederherstellung der alten Pracht. Die Eintragung der Residenz Würzburg zum UNESCO-Welterbe 1981 hat gerade auch die außergewöhnliche Leistung des Wiederaufbaus und die vielfältigen denkmalpflegerischen Entscheidungen seit 1945 ausdrücklich gewürdigt.


ICOMOS · Hefte des Deutschen Nationalkomitees, Band LXXXI
2023, 176 Seiten, 21,0 x 29,7 cm, mit zahlreichen Abbildungen und Dokumenten, Broschur, Fadenheftung
Euro 22.80
ISBN 978-3-910447-13-4
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