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> Pressekonferenz zu unserer Buchneuvorstellung: »The Great Buddhas of Bamiyan, Safeguarding the Remains« am 15. April um 11.00 Uhr im Berliner Bodemuseum. . . . . . . . . . . . . . . .
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> Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse vom 18. bis 21. März 2010 an unserem Stand Halle 5 Stand C216. . . . . . . . . . . . . . . . .
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> Am 15. Januar 2010 haben wir unsere neuen Räumlichkeiten in der Friedrichsberger Straße 13, 10243 Berlin bezogen. . . . . . . . . . . . . . . . .
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> Nachruf auf Jan Feustel Zossener Rundschau 21. Januar 2009 PDF des Nachrufes [515 KB]
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> Der Prignitzer vom 6. Juni 2008
Auf der Spur der Steine In Dannenwalde weist ein neuer Findlingspark den Weg zurück in die Eiszeit
von Claudia Rieger
PDF des Berichtes [328 KB]
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> Neues Deutschland vom 10.12.2007
Wasser von A bis Z
von Andreas Fritsche
Als er noch Kronprinz war, badete der spätere König Friedrich Wilhelm IV. an der Halbinsel Tornow in der Havel. Leibarzt Hufeland hatte ihm dazu geraten. Das Baden im Fluss sollte gegen die Leibesfülle des Kronprinzen helfen. Kathrin Boron, die in Potsdam trainiert, gewann viermal olympisches Gold und gilt als erfolgreichste Ruderin aller Zeiten. 1983 entstand an der Neustädtischen Havelbucht das Restaurant »Seerose«, das zu den mehr als 50 spektakulären Schalenbauten des Architekten Ulrich Müther gehört. Der Prinz, die Sportlerin und das Restaurant haben etwas mit Wasser zu tun, wie alles, was Lothar Binger und Susann Hellemann in ihrem »Potsdamer Wasser ABC« zusammengetragen haben. Das Buch ist ein Beitrag zum Kulturlandjahr »Fokus Wasser«, das mit rund 300 Veranstaltungen an 60 Orten in Brandenburg, Berlin und Polen 327 500 Besucher angezogen hat. Die Mischung des Wasser-ABC ist sehr bunt, reicht von der Kanalisation bis zu Nymphenfiguren im Schlosspark Sanssouci. Berichtet wird von den Rammen, mit deren Hilfe einst Baumstämme als Pfähle in den sumpfigen Untergrund getrieben worden sind, um in Potsdam Häuser bauen zu können. Das Buch ist wie ein Lexikon geschrieben. Brücken und Fähren, Grotten und Seen, Sportvereine, Kunstwerke und Firmen tauchen so auf, wie das Alphabet es vorgibt. Das ist originell, aber nicht unbedingt notwendig und manchmal sogar ein wenig störend. Denn so sind interessante Details – etwa zur Geschichte von Schwimmhallen und Freibädern – über das Buch verstreut. Der Vorteil davon ist, dass die kurzen Beiträge zu Unternehmen vom Zoohändler bis zur Segelmacherin nur eingestreut sind. Das ist erträglich. Ein kompaktes Kapitel zu den Unternehmen wäre langweilig gewesen. Hervorzuheben ist das Bemühen der Autoren um Aktualität, darum, die letzten Entscheidungen zu Bauvorhaben mitzuteilen und die neuesten Zahlen, etwa bei der Lebensrettung. Wer etwas über Potsdam wissen möchte, was im entferntesten mit Wasser zu tun hat, darf in diesem Buch nachschauen und tatsächlich hoffen, dass kaum eine Frage unbeantwortet bleibt. . . . . . . . . . . . . . . . .
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> Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) vom 20. Oktober 2007 Rezension in den Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN) vom 20. Oktober 2007 zu unserer Neuerscheinung: »Potsdamer Wasser ABC«. PDF-File [69 KB]
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> Tagesspiegel 9. Juli 2007 zu unserem Buch: »The Soviet Heritage and European Modernism«
Ruinen der Moderne
Bernhard Schulz
Vor einem Jahr fand in Moskau eine Tagung zur Erhaltung der Architektur der Moderne statt, die als bahnbrechend bezeichnet werden kann. Bei Heritage at Risk 2006 ging es um die Hinterlassenschaften der sowjetischen zwanziger und frühen dreißiger Jahre, eines Erbes, dessen sich das heutige Russland weder gern erinnert noch pflegend annimmt. Dass erst jetzt, 14 Monate nach der Tagung, der drei Dutzend Vorträge umfassende, hervorragend bebilderte Tagungsband vorliegt, lässt erahnen, dass es mit der Sache selbst, nämlich der Erhaltung der oft schon unrettbar ruinierten Bauten, noch sehr viel länger dauern wird. Große Versprechungen wurden seinerzeit offiziell abgegeben – von ihrer Umsetzung hört man nichts. Doch das Bewusstsein ist international enorm geschärft worden, zumal auch in anderen Publikationen wie dem grandiosen Bildband von Richard Pare (Schirmer/Mosel, München 2007, 78 Euro) endlich die Architektur anschaulich wird, um die es geht. Die triste Gegenwart kommt nun in allen Einzelheiten des Verfalls ans Licht. Um wirksam gegensteuern zu können, bedarf es enormer Anstrengungen. So kam es, dass gerade Berlin als Mitveranstalter der Moskauer Tagung auftrat, sind doch hier Erfahrungen im Umgang mit dem Erbe der zwanziger Jahre, insbesondere bei der Restaurierung der Sozialsiedlungen, gemacht worden, die im heutigen Russland manche Irrwege vermeiden helfen können. Nur muss die Hilfe auch angenommen werden. . . . . . . . . . . . . . . . .
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> Neue Züricher Zeitung 28. Juni 2007 zu unserem Buch: »The Soviet Heritage and European Modernism«
Verwahrloste Baudenkmäler Die ungeliebte Avantgardearchitektur der Sowjetunion
Jürgen Tietz
Handelt es sich bei den Überresten der sowjetischen Moderne aus den Jahren zwischen 1922 und 1932 um heroische Relikte, die noch heute etwas vom architektonischen und sozialen Aufbruch der jungen Sowjetunion spürbar werden lassen? Oder sind es nur noch Dokumente eines fortschreitenden Verfalls, der Auskunft über die lange Missachtung des baulichen Erbes einer Epoche gibt - aber auch über das Scheitern der mit diesem neuen Bauen verbundenen sozialen und wirtschaftlichen Utopien? In jedem Fall bieten viele Bauten eines Alexander Wesnin, Sergei Serafimow, Konstantin Melnikow oder Moisei Ginsburg gut achtzig Jahren nach ihrer Errichtung ein erbarmungswürdiges Bild. Und nur langsam erobern sie sich den ihnen gebührenden Platz im kollektiven Architekturgedächtnis. Zu langsam vielleicht, um dem drohenden Untergang noch zu entgehen.
Den gesamten Beitrag lesen: http://www.nzz.ch/2007/06/28/fe/articleFA3FH.html . . . . . . . . . . . . . . . .
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> Berliner Zeitung 6. Juni 2007 zu unserem Buch: »The Soviet Heritage and European Modernism«
Russlands Avantgarde in Not Die Unesco-Denkmalpfleger schlagen Alarm
Nikolaus Bernau
Kein Buch über die Moderne kommt aus ohne Melnikovs Rusakow-Klub von 1928, sein rundes Atelierhaus in Moskau, ohne Erich Mendelsohns Fabrikbauten in St. Petersburg. Wenn die Entwicklung weiter geht wie bisher, wird man sich dieser Bauten bald nur noch mit Schauern nähern, weil sie durch Umbauten verschandelt wurden, oder man wird sie überhaupt nur im Foto bewundern können. Wie groß diese Gefahr ist, zeigt eine Broschüre zu gefährdeten Bauten der Moderne in der ehemaligen Sowjetunion, die gestern von der internationalen Denkmalpflegervereinigung Icomos im Alten Museum vorgestellt wurde. Sie zeigt auch die Alternativen, etwa die Restaurierung der Berliner Siedlungen aus den 20er-Jahren. Dabei ist zu ungehemmtem deutschem Selbstlob wenig Anlass: Der skandalöse, vom Senat durchgesetzte Abriss des denkmalgeschützten Ziesel-Baus in Oberschöneweide schließt das Heft mit »Erbe in Gefahr« ab. In Berlin sind Zerstörungen oft Folge von politischem Desinteresse. In Russland gefährden dazu einerseits die Armut der Provinz und andererseits der Bauboom in Moskau und St. Petersburg die historischen Bauten. Direkt am Kreml wurde ein Kaufhaus aus dem 19. Jahrhundert abgerissen, St. Petersburgs Stadtverwaltung applaudiert Plänen von Gasprom, die einzigartige, in die Welterbeliste eingetragene Stadtlandschaft mit einem Hochhaus zu ruinieren – der Chef von Icomos, Michael Petzet, protestierte bei dem Termin im Alten Museum nochmals gegen das Projekt. Der Berliner Landeskonservator Jörg Haspel erklärte das Engagement Berlins für die russische Avantgarde: »Berlin war die Hauptstadt der Klassischen Moderne, und immer waren die Beziehungen nach Moskau eng.« So hat der Architekt Hinnerk Scheper, der nach dem Krieg in West-Berlin die Denkmalpflege leitete, 1928 in Moskau am legendären Narkomfin-Wohnhaus mitgearbeitet, der mit Kollektiv-Küchen und raffinierten Wohnungen ein Symbol der neuen Gesellschaft sein sollte. Heute ist der Bau schwer vernachlässigt und innen verbaut. Haspel schlug vor, ihn zu einem Modellprojekt für eine sorgsame, auch sozial verträgliche Denkmalsanierung zu machen. Zwar gibt es russische Architekten, die sich für das Werk ihrer Vorgänger einsetzen. Die Begeisterung der Bevölkerung für die Bauten aber hält sich, wie Petzet milde formulierte, »in Grenzen«. Immer noch wirkt die antimoderne Propaganda der Stalinzeit, die sich heute mit nationalistischer Emphase gegen solch »unrussische« Architektur und dem Fortschrittsoptimismus der Investoren verbunden hat. Lieber wird eine Kirche restauriert oder rekonstruiert als ein Avantgardehaus. Deren Zustand ist aber nicht nur Folge systematischer Vernachlässigung, sondern auch von unausgereiften Konstruktionen und Baumaterialien. Andererseits: Das genau waren in den 70er- und 80er- Jahren auch in Berlin die Vorwürfe gegen jene deutschen Bauten der 20er-Jahre, die man nun gerne auf die Welterbeliste bringen möchte. . . . . . . . . . . . . . . . .
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> Berlin (dpa) 5. Juni 2007 zu unserem Buch: »The Soviet Heritage and European Modernism«
Denkmäler/International/ Internationaler Denkmalrat: Russlands moderne Architektur bedroht
Berlin (dpa) – Vor einem rapiden Zerfall der Architektur des 20.Jahrhunderts in Russland hat der Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) gewarnt. Die Mehrzahl der 250 Gebäude der russischen Avantgarde vor allem in Moskau und St. Petersburg aus den zwanziger und dreißiger Jahren würden »sträflich vernachlässigt« und seien von »Verachtung und Verfall« gezeichnet, sagte ICOMOS-Präsident Michael Petzet am Dienstag bei der Vorstellung einer Dokumentation über bedrohtes Erbe in Berlin. Dazu gehörten Bauten berühmter russischer Architekten wie Konstantin Melnikov und Moses Ginzburg, aber auch ausländischer Baumeister wie Erich Mendelsohn und Le Corbusier. Zu den bedrohten Gebäuden zählt der Bericht unter anderem das vom deutschen Bauhaus-Architekten Hinnerk Scheper mitentworfene Narkomfin-Haus von Mosei Ginzburg und das Studio Melnikow in Moskau sowie Gebäude der Stalin-Zeit auf. Die russische Architektur habe einen entscheidenden Beitrag zur modernen Baukunst geleistet, sagte der Berliner Landeskonservator Jörn Haspel. Viele Architekten wie Mendelsohn, Bruno Taut, Ernst May oder der Schweizer Hans Schmidt seien entscheidend vom russischen Konstruktivismus geprägt worden. Russlands Architekten seien Pioniere bei der Entwicklung neuer Baumaterialen wie Stahlbeton oder der Wärmedämmung gewesen. Die Mittel für Denkmalpflege kämen in Russland heute vor allem der Restaurierung von Kirchen zugute, sagte die Architektin Anke Zalivako, die an dem Bericht »Sowjetisches Erbe und europäischer Modernismus« mitgearbeitet hat. Die Mehrheit der Bürger interessiere sich nicht für moderne Architektur. Mit der modellhaften Erneuerung des einst zum sowjetischen Finanzministerium gehörenden Narkomfin-Hauses für rund zehn Millionen Euro könnte ein erster Impuls gegeben werden. ICOMOS will in den kommenden Jahren verstärkt auf Pflege des russischen Architekturerbes drängen. Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Klaus-Dieter Lehmann, kündigte noch für dieses Jahr einen Runden Tisch mit Experten im Rahmen des deutsch-russischen Petersburger Dialogs an. . . . . . . . . . . . . . . . .
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> Karfunkel · Zeitschrift für erlebbare Geschichte · Nr. 69 April/Mai 2007 zu unserem Buch: »Mit dem Kreuz auf der Rüstung – Ordensritter in Brandenburg«
Lesepult
... Eine über weite Strecken kurzweilige Lektüre, die exemplarisch ein Stück mittelalterliche Kultur-, Wirtschafts- und Machtgeschichte erläutert. ... . . . . . . . . . . . . . . . .
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> Monumente online Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz Ausgabe Januar 2007
zu unserem Buch: »Lebensader durch Sumpf und Sand – 100 Jahre Teltowkanal«
... Das Buch »Lebensader durch Sumpf und Sand« lädt zu einer Schiffsreise ein – vorbei an Brücken, Schleusen, Mühlen, Kraftwerken und Industriebetrieben –, aber auch zu Wanderungen auf den alten Treidelpfaden. ...
mehr Informationen: www.monumente-online.de unter der Rubrik Service/Bücher . . . . . . . . . . . . . . . .
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> Verkehrsgeschichtliche Blätter 6/2006 vom November/Dezember 2006 zu unserem Buch: »Lebensader durch Sumpf und Sand – 100 Jahre Teltowkanal«
... So ensteht ein wertvoller regionalgeschichtlicher Überblick über den Süden Berlins, einschließlich der Vororte, wobei immer die »große Geschichte« im Auge behalten wird. Hilfreich zur Orientierung ist dabei das Streckenband ... . . . . . . . . . . . . . . . .
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> Märkische Allgemeine vom 20. September 2006 zu unserem Buch: »Vergnügte Blicke vom schönsten Lust-Altan – Potsdamer Balkonkultur«
Selbst der Bahnhof hatte einen Potsdamer Balkonkultur – ein Architekturführer voller Geschichte(n)
Cornelia Schmieder
Die Sehnsucht der Stadtbewohner nach einem Balkon ist groß. Ein eigenes Plätzchen im Grünen, abgeschieden von neugierigen Blicken, ersetzt oft den Blumen- und manchmal sogar den Gemüsegarten. Ganz unverständlich mag es da aus Sicht der Balkonliebhaber erscheinen, wenn in Potsdam die schönsten barocken Balkons und die Türme der Turmvillen ungenutzt bleiben. Nie sieht man jemanden darauf sitzen, kein Pflänzchen lugt über die Brüstung, es herrscht die reine Architektur. Lothar Binger und Susann Hellemann gehen in ihrem Buch zur Potsdamer Balkonkultur diesem Widerspruch nach. »Vergnügte Blicke vom schönsten Lust-Altan« heißt das Bändchen, dass als Ausstellungsbegleiter entstanden ist. Da es aber die einzelnen Aspekte ausführlicher beschreibt, als die Schau im Haus Im güldenen Arm, lohnt sich die Lektüre. Der überschwängliche Titel ist allerdings etwas irreführend. Zum einen schauen die Autoren nicht vom »Altan«, sondern blicken eher auf ihn. Zum anderen schwelgen sie zwar hin und wieder in der Beschreibung der schönsten Balkons, insgesamt herrscht aber ein sachlicher Ton vor, denn es geht um die historische Aufarbeitung des Themas. ... . . . . . . . . . . . . . . . .
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